Dieter Langenecker
Leadership Mentoring


Der Mensch ist mehr als er von sich weiß

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Trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager

Selten zuvor hat mich ein Buch ähnlich berührt, entsetzt und im selben stockenden Atemzug Hoffnung gemacht. Frankls schockierende Grenzerfahrung stellt den Menschen mit seinen zeitlosen Fragen und Zweifeln in den Mittelpunkt. Es zeigt die Möglichkeit, inmitten einer längst zersetzten Wertewüste Ideen der Würde und Menschlichkeit zu leben, und das Wunder menschlicher Existenz mit unendlichem Sinn zu erfüllen. Für jeden Menschen zu empfehlen, der an seine persönlichen Grenzen stößt und die Ahnung in sich spürt, daß es einen Weg gibt.




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English Version:
Tuesdays with Morrie: An Old Man, a Young Man, and Life's Greatest Lesson

Dienstags bei Morrie

Diese wahre Geschichte von der Liebe zwischen einem spirituellen Mentor und seinem Schüler ist aus vielen Gründen in der Bestsellerliste nach oben geschossen. Zum einen erinnert sie uns an die Zuneigung und Dankbarkeit, die viele von uns immer noch für die bedeutenden Mentoren unserer Vergangenheit hegen. Zum anderen spielt sie eine Phantasie durch, die vielen von uns im Kopf herumspukt: diese Leute wieder aufzusuchen, um ihnen zu sagen, was sie uns bedeutet haben, und vielleicht sogar die Beziehung wieder aufzunehmen. Außerdem lernen wir Morrie Schwartz kennen -- einen einmaligen Professor, den der Autor als eine Kreuzung zwischen einem biblischen Propheten und einem Weihnachtself beschreibt. Und schließlich werden wir in die intimen Momente der letzten Tage von Morrie eingeweiht, als er wegen einer unheilbaren Krankheit im Sterben liegt. Sogar auf seinem Sterbebett schafft es dieser ehrwürdige Mensch mit seinen funkelnden Augen, uns alles über ein bewußtes und gehaltvolles Leben beizubringen. Alle Achtung vor dem Autor und anerkannten Sportkolumnisten Mitch Albom, der uns diese universell-rührende Geschichte mit soviel Charme und Bescheidenheit erzählt.



Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise

"Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte." (Richard David Precht)

Eine faszinierende Reise in die Welt der Philosophie - Richard David Prechts Buch bietet Antworten auf die großen Fragen des Lebens

Was ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein? Bücher über Philosophie gibt es viele. Doch Richard David Prechts Buch "Wer bin ich?" ist anders als alle anderen Einführungen. Niemand zuvor hat den Leser so kenntnisreich und kompetent und zugleich so spielerisch und elegant an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt. Ein einzigartiger Pfad durch die schier unüberschaubare Fülle unseres Wissens über den Menschen. Von der Hirnforschung über die Psychologie zur Philosophie bringt Precht uns dabei auf den allerneusten Stand. Wie ein Puzzle setzt sich das erstaunliche Bild zusammen, das die Wissenschaften heute vom Menschen zeichnen. Eine aufregende Entdeckungsreise zu uns selbst: Klug, humorvoll und unterhaltsam! · Eine ebenso kompetente wie spielerische Annäherung an die großen philosophischen Fragen · Ein Buch, das die Lust am Denken weckt!



Ich und andere Nebensächlichkeiten

Charles Handy ist eine Ikone moderner Managementliteratur. Als Gründer und Professor der London Business School prägte er viele spätere Topmanager und Minister. Jetzt hat der fast 75-Jährige seine Autobiografie vorgelegt. Mit einer feinen Mischung aus britischem Humor und Understatement, Bescheidenheit und Selbstironie sowie Selbstbewusstsein und Selbstbewusstheit.

Ein Leitmotiv in Charles Handys Leben lautet: Das Beste aus dem machen, was man am besten kann. Sein griechischer Kollege Aristoteles nannte das vor einigen tausend Jahren "eudaimonia", übersetzt: Gedeihen. Glück ist demnach nicht der schnelle Augenblick beim Edelitaliener oder am Traumstrand, sondern die unermüdliche Selbstverwirklichung seiner Fähigkeiten und Talente, ein ganzes Leben lang. Im neureichen Beraterdeutsch würde man von der optimalen Nutzung seiner Kernkompetenzen sprechen. Handy sagt: "Wir haben im Leben die Aufgabe, das Beste aus dem zu machen, was uns gegeben ist."

Der irische Pastorensohn Charles Handy beweist eindrucksvoll, dass er zu dieser Spezies der radikalen Glückssucher gehört. In seiner fesselnd geschriebenen Autobiografie kann man nachlesen, wie er diesem Motto bis zum heutigen Tag nimmermüde gefolgt ist. Vom Jungmanager bei Shell bis zum altersweisen Vortragsredner auf internationalen Kongressen. "Dieses Buch ist eine Entdeckungsreise zu den verschiedenen Persönlichkeiten, die im Laufe meines Lebens alle Charles Handy waren", schreibt er vorneweg. Die Reise ist vortrefflich garniert mit Anekdoten, Lebensweisheiten und unverrückbaren Grundüberzeugungen.

Ein weiteres Motto lautet: "Es liegt in unserer Hand, die Zukunft zu gestalten. Alles ist möglich, wenn wir uns nur genug darum bemühen, Eigeninitiative zu zeigen." Daran hat Handy keinen Mangel. Ob er später als Professor an der London Business School oder noch später als freiberuflicher Vortragsredner und Autor durch die Welt reist, Handys energischer Optimismus ist immer mit dabei.

Und seine Aufrichtigkeit verdient Anerkennung. Sie spüren kann man bei Sätzen, die wie in Stein gemeißelt klingen: "Die Struktur herkömmlicher Schulen widerspricht der menschlichen Natur. Ich bin fest davon überzeugt, wir können alles lernen, wenn wir es nur wirklich wollen. Das Problem ist: Das meiste von dem, was wir in der Schule lernen müssen, interessiert uns gar nicht."





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Sinnvoll erfolgreich

Sinn und Erfolg driften in unserer Gesellschaft immer weiter auseinander - schneller größer, höher, weiter, so heißt immer noch die Devise. Auch und gerade in Zeiten einer schlechten Wirtschaftslage wird der Blick auf den Zuwachs von Quantität gelenkt. Die qualitative Seite, Sinn und Werte, bleiben dabei häufig auf der Strecke, das betrifft sowohl den einzelnen Menschen als auch Wirtschaftsunternehmen. Langsam jedoch beginnt sich eine Trendwende im Denken durchzusetzen, die die Autoren aufgreifen: Die Wiederbesinnung auf die essenzielle Verbindung von Sinn und Erfolg.

Wann ist man erfolgreich? Wenn man ein gut gefülltes Bankkonto besitzt? Haus und Auto? Viele Menschen, vor allem Führungskräfte, setzen Erfolg allein mit Statusgewinn, Macht und hohem Einkommen gleich und wundern sich, wieso sie trotz Karriere nicht zufrieden mit sich und ihrem Leben sind. Was oftmals fehlt, ist der Sinn hinter dem Ganzen - das gilt sowohl für den Einzelnen als auch für wirtschaftlich durchaus erfolgreiche Unternehmen. Wie die Kluft zwischen Erfolg und Sinn, zwischen Mensch und Unternehmen überwunden werden kann, damit der Weg für nachhaltige Synergien geebnet wird, zeigen die Autoren in diesem Buch.




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English Version:
The Power of Now: A Guide to Spiritual Enlightenment

Jetzt! Die Kraft der Gegenwart

Es gibt nur diesen Moment. Und darin liegt unsere Kraft. Denn das Jetzt ist der Eingang zu unserer tiefsten inneren Glückseligkeit, zu ewigem Sein, zu dem Frieden, den wir unser Leben lang ersehnen, verfolgen, jagen, verpassen. Hier ist er. Dieses Buch, bestechend in seiner Einfachheit und Poesie, ist ein Augenöffner und Herzöffner für jeden, vom Anfänger in spirituellen Dingen bis zum alten Hasen. Alle Hintertürchen werden sanft geschlossen, bis wir vor dem Jetzt stehen. Hier ist ein Tor, sagt Eckhart, nutze es!

Wir begreifen auf jeder Seite, dass hier einer jener wenigen wahren Meister zu uns spricht, dass er uns meint, unser Leben, unser Sein. Dabei benutzt er, wie alle großen Meister, eine einfache Sprache. Die tiefsten Wahrheiten sind immer einfach. Nicht simpel - sondern einfach, darin liegt eine Welt des Unterschiedes. Vorwort von Vera F. Birkenbihl.



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Achtung! Vorurteile

Die Menschheit erlebt gerade eine bedenkliche "Renaissance der Vorurteile", meint Peter Ustinov, und so zieht der große alte Schauspieler in seinem neuen Buch wortgewandt gegen Engstirnigkeiten aller Art zu Felde. Nach aktuellen Beispielen muss er nicht lange suchen. "Der Krieg gegen den Irak wurde auf der Basis von Vorurteilen geführt", schreibt Ustinov. Keiner der von den alliierten Staatschefs angeführten Kriegsgründe habe sich als wahr herausgestellt. Stattdessen seien Tausende von Zivilisten getötet worden: "Ich frage mich, wie schläft eigentlich ein George W. Bush?"

Doch Ustinov widmet sich nicht nur der großen Politik. Die meisten Vorurteile sieht er im Alltag am Werk: der schiefe Blick auf einen ausländischen Mitschüler, das Naserümpfen über die seltsamen Angewohnheiten des Nachbarn, Familienkrach und Kollegenschelte. Das klingt nach erhobenem Zeigefinger, aber der gehört glücklicherweise nicht zu Ustinovs Instrumentarium. Stattdessen massiert der Autor auf gewohnt charmante Weise Zwerchfell und Hirn seiner Leserschaft gleichermaßen und bringt ihr seine Botschaft in heiter-tiefgründigem Plauderton nahe.

Ustinov erweist sich in diesem Buch wieder einmal als übersprudelnder Quell aufschlussreicher Anekdoten. Jedes Kapitel garniert er mit mehreren Episoden aus seinem Leben. Das Hauptthema des Buches gerät Ustinov dabei manchmal etwas aus dem Blick, wenn die Erzähllust mit ihm durchgeht. Im Zweifelsfall ist dem Autor eine witzige Geschichte oder eine gute Pointe allemal wichtiger als das Festklammern an einem roten Faden.

Ustinov hat daher nicht nur ein Buch über Vorurteile geschrieben, sondern auch eine Art konzentrierter Autobiografie. Dem Lesevergnügen tut das keinen Abbruch. Im Gegenteil: Von einem, der als "Beruf: Weltbürger" angibt, lässt man sich gerne berichten, wie man sich durch Humor, Neugier und eine gesunde Portion Zweifel an vermeintlichen Wahrheiten gegen die Verführungen des Vorurteils wappnet.



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Führen mit Visionen

Der Paradigmawechsel hat in der Führungskultur die alten patriarchalischen Strukturen hinweggefegt. Das was wir von unseren Lehrmeistern und Vätern vorgelebt und gelehrt erhielten entspricht nicht mehr den Ansprüchen jener, die wir zu führen haben. Anstelle der Akzeptanz von Fremdbestimmung ist der Wunsch nach Eigenbestimmung und Selbstentfaltung getreten. Die aus dem Universum einer Organisation heraus ent-wickelte Vision füllt das Vakuum nach dem Wertewandel und setzt Energien frei, welche das traditionelle Verhalten einer Organisation nachhaltig verändern kann. Matthias zur Bonsen zeigt auf lesenswerte und verständliche Art, wie man "Management by Vision" in die Tat umsetzen kann.



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Die 'Ja oder Nein'-Strategie für Manager

Ob im Beruf oder privat - das ganze Leben besteht aus Entscheidungen. Leider weiß man nie im voraus, was richtig und was falsch ist. Aber man kann lernen, die bessere Option herauszufinden: indem man von Managern lernt, Verstand und Intuition richtig zu nutzen.

Spencer Johnson, der Autor der "Mäuse-Strategie für Manager", präsentiert hier seine ebenso einfachen wie genialen Entscheidungshilfen. Wir lernen, die richtigen Fragen zu stellen - an uns selbst und an andere. Wir lernen, unsere wirklichen Bedürfnisse wahrzunehmen und sie von bloßen Wunschvorstellungen zu unterscheiden



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